Die aktuellsten News

Solar-Kosteneffizienz-Analyse von Exquirion: Investitionen in Photovoltaik-Anlagen sind auch nach der Senkung der Solarstrom-Einspeisevergütung noch wirtschaftlich

Die Leipziger Unternehmensberatung EXQUIRION hat die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Photovoltaik-Anlagen nach der geplanten Senkung der Einspeisevergütung für Solarstrom untersucht.

Die Berechnung ergab, dass mit derartigen Investitionen zukünftig unter günstigen Bedingungen immer noch eine Gesamtkapital-Rendite in Höhe von 6 % und eine Eigenkapital-Rendite in Höhe von über 10% erzielt werden könne.

Weiterlesen:

Endgültige Daten zur 2011 in Deutschland installierten Photovoltaik-Leistung: Solar-Statistik und App des SolarServers aktualisiert

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht regelmäßig Daten über die installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland. Jetzt stehen alle Daten für das Jahr 2011 zum Download zur Verfügung.

Diese Daten sind auch Grundlage für die vom Internetportal www.solarserver.de in Kooperation mit der Proteus Solutions GbR (Spaichingen) entwickelte Solar-Statistik sowie der neuen Android-App.

Weiterlesen:

Bundesumweltministerium zieht positive Bilanz: Erneuerbare Energien sind wichtiger Pfeiler für die Energieversorgung; Anteil am Stromverbrauch seit 2000 verdreifacht

Die erneuerbaren Energien konnten ihren Beitrag zur deutschen Energieversorgung in diesem Jahr kräftig steigern. Dies bestätigen erste vorläufige Abschätzungen, die die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat) für das Bundesumweltministerium (BMU) vorgenommen hat.

Insbesondere bei der Stromerzeugung machten die erneuerbaren Energien einen Sprung auf einen Anteil von rund 20 Prozent am Stromverbrauch – im Vorjahr, 2010, waren es noch rund 17 Prozent gewesen. Ausgehend von einem Anteil von 6,4 Prozent am gesamten Stromverbrauch im Jahr 2000 hat sich ihr Anteil bis zum Jahr 2011 etwa verdreifacht.

Weiterlesen:

2011 war in Deutschland ein Solarstrom-RekordjahrSo viel Solarstrom wie nie: Rekordproduktion: Deutsche Photovoltaik-Anlagen deckten 2011 rechnerisch den Strombedarf von Thüringen

Das Jahr 2011 geht mit einem Rekord bei der Solarstrom-Produktion zu Ende. Die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit.

Das seien 60 Prozent mehr als im Vorjahr und entspreche in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen beziehungsweise einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.

Weiterlesen:

Der britische Klimaschutzminister Greg Barker erklärte, das Ministerium werde das Urteil zu den Solarstrom-Einspeisetarifen anfechtenBritisches Energieministerium ficht Urteil des obersten Gerichtshofes zu Photovoltaik-Einspeisetarifen an

Am 21.12.2011 hat der britische Energieminister Greg Barker erklärt, das Ministerium für Energie und Klimaschutz (DECC) könne dem Urteil des obersten Gerichtshofs über die Kürzung der Einspeisetarife nicht zustimmen und werde es anfechten.

Ebenfalls am 21.12.2011 hatte der oberste Gerichtshof in seinem Urteil die vom Ministerium geplante Kürzung der Solarstrom-Einspeisetarife - elf Tage vor dem Ende der offiziellen Beratung - für unrechtmäßig erklärt. Das Gericht hatte angeordnet, dass das Ministerium mehr Geld für die Einspeisetarife einplanen und außerdem Photovoltaik-Projekte an Schulen und im sozialen Wohnungsbau unterstützen müsse.

Weiterlesen:

Gute Windverhältnisse und ein kräftiger Photovoltaik-Zubau trugen wesentlich dazu bei, dass die erneuerbaren Energien ihren Anteil an der Energiebilanz weiter steigern konntenEnergieverbrauch in Deutschland sinkt 2011 kräftig; Photovoltaik überholt Wasserkraft; Öl erreicht historischen Tiefpunkt

Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp 5 Prozent.

Die erneuerbaren Energien legten 2011 insgesamt um 4,1 Prozent zu. Mit einem Beitrag von 1.449 PJ (49,4 Mio. t SKE) steigerten sie ihren Anteil am Energieaufkommen auf knapp 11 Prozent. Besonders stark stiegen die Beiträge der Windkraft (+22 %) und der Photovoltaik (+67 %). Solarstrom hatte 2011 mengenmäßig erstmals einen größeren Anteil an der Energiebilanz als die Wasserkraft.

Weiterlesen:

Freiflächenanlagen behalten laut Solarbuzz den größten Anteil am nordamerikanischen Photovoltaik-MarktSolarbuzz: Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt sich der nordamerikanische Photovoltaik-Markt im vierten Quartal auf 800 Megawatt

Solarbuzz (San Francisco, Kalifornien, USA) hat einen Bericht veröffentlicht, laut dem sich der nordamerikanische Photovoltaik-Markt im vierten Quartal 2011 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal verdoppeln wird. Der Zubau werde 800 Megawatt betragen.

Laut dem Bericht "North American PV Markets Quarterly" befinde sich der regionale Markt an einem „Scheideweg“ zwischen einer hohen Nachfrage nach Solar-Kraftwerken, sinkender Förderung dezentraler Solarstromerzeugung, einem Überangebot an Photovoltaik-Modulen und „bedeutender“ Unsicherheit, was die Förderpolitik angeht.

Weiterlesen:

Vorgeschlagene Solarenergie-Zonen in Kalifornien, Nevada, Utah und ArizonaExportinitiative Erneuerbare Energien: Standorte für große Solar-Kraftwerke in den USA werden schrumpfen

Im Süd-Westen der USA haben große solarthermische Kraftwerke und Photovoltaik-Parks auf öffentlichem Grund in den rund drei Jahren Obama-Regierung einen starken Rückschlag erlitten, berichtet die Exportinitiative Erneuerbare Energien.

Die US-Regierung lege jetzt ein noch stärkeres Augenmerk auf die Standortwahl für neue Projekte. Das US-Innenministerium (Department of the Interior, DOI) hat einen Vorschlag zur Verringerung der Anzahl der Zielgebiete (so genannte Solarenergie-Zonen) in Arizona, Kalifornien, Colorado, Nevada, New Mexico und Utah gemacht.

Weiterlesen: